Sarah Thonig bei den Rosenheim-Cops ist vor allem als Christin Lange bekannt, die seit vielen Jahren am Empfang des fiktiven Polizeipräsidiums arbeitet. Die in München geborene Schauspielerin gehört seit 2015 zu den vertrauten Gesichtern der ZDF-Serie und übernimmt ab der 26. Staffel eine größere Aufgabe im Polizeisekretariat. Damit folgt ihre Figur auf Miriam Stockl, ohne deren Persönlichkeit oder bekannte Eigenheiten zu kopieren.
Neben den „Rosenheim-Cops“ war Thonig unter anderem in „Hotel 13“, „Watzmann ermittelt“, „Wilsberg“ und „München Mord“ zu sehen. Also, wer ist Sarah Thonig? Hier ist alles Wissenswerte über ihre Rolle, Karriere und ihr öffentlich bekanntes Privatleben.
Sarah Thonig im Überblick
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Vollständiger Name | Sarah Agrippine Thonig |
| Geburtsdatum | 16. Februar 1992 |
| Geburtsort | München, Deutschland |
| Alter | 34 Jahre, Stand Juli 2026 |
| Beruf | Schauspielerin |
| Bekannteste Rolle | Christin Lange in „Die Rosenheim-Cops“ |
| Weitere bekannte Rollen | Liv Sonntag in „Hotel 13“, Caro Reiser in „Watzmann ermittelt“ |
| Wohn- und Arbeitsort | München |
| Körpergröße | 1,67 Meter |
| Haarfarbe | Blond |
| Augenfarbe | Blau-grün |
| Sprachen | Deutsch, Englisch und Grundkenntnisse in Französisch |
| Dialekt | Münchnerisch |
| Beziehungsstatus | Nicht öffentlich bestätigt |
| Kinder | Keine bestätigten öffentlichen Angaben |
Wer ist Sarah Thonig?
Sarah Thonig ist eine deutsche Schauspielerin, die vor allem durch ihre langjährige Rolle als Christin Lange in der ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim-Cops“ bekannt wurde. Geboren wurde sie am 16. Februar 1992 in München, wo sie auch heute lebt und arbeitet. Neben ihrer Tätigkeit bei den „Rosenheim-Cops“ spielte sie unter anderem in den Serien „Hotel 13“, „Watzmann ermittelt“, „Alles was zählt“, „Wilsberg“ und „SOKO München“.
Ihre Schauspielkarriere begann bereits in jungen Jahren mit Theaterprojekten und ersten Fernsehauftritten. Einen wichtigen Schritt machte sie zwischen 2011 und 2014 als Mitglied des Jungen Resi am Münchner Residenztheater, wo sie ihre praktische Schauspielausbildung vertiefte. Diese Erfahrungen bildeten die Grundlage für ihre spätere Fernsehkarriere.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich Sarah Thonig zu einer festen Größe im deutschen Fernsehen. Während sie zunächst durch Gastrollen in verschiedenen Krimi- und Familienserien bekannt wurde, verschafften ihr langfristige Engagements bei den „Rosenheim-Cops“ und „Watzmann ermittelt“ größere Bekanntheit. Mit dem Wechsel ihrer Serienfigur Christin Lange ins Polizeisekretariat ab der 26. Staffel rückt sie bei den „Rosenheim-Cops“ stärker in den Mittelpunkt und übernimmt eine wichtigere Funktion innerhalb des Ensembles.
Sarah Thonig bei den Rosenheim-Cops
Sarah Thonig spielt bei den „Rosenheim-Cops“ die Mitarbeiterin Christin Lange. Ihre Agentur führt das Engagement bereits für das Produktionsjahr 2014 auf, während das ZDF ihren regulären Serieneinstieg mit 2015 angibt. Die unterschiedlichen Jahreszahlen lassen sich wahrscheinlich durch den Abstand zwischen Dreharbeiten und Fernsehausstrahlung erklären. Sicher ist, dass Christin Lange seit Januar 2015 in ausgestrahlten Folgen der Serie auftaucht und sich anschließend als wiederkehrende Figur etablierte.
Über viele Staffeln arbeitete Christin Lange an der Information des Rosenheimer Polizeipräsidiums. Dort war sie häufig gemeinsam mit Marianne Grasegger zu sehen, die von Ursula Maria Burkhart gespielt wird. Die beiden nehmen Besucher in Empfang, leiten Anfragen weiter und sorgen mit ihren Gesprächen für humorvolle Nebenszenen außerhalb der eigentlichen Mordermittlungen. Offizielle ZDF-Besetzungslisten führen Sarah Thonig regelmäßig als Christin Lange und zeigen ihre feste Einbindung in das Ensemble.
Ihre Figur ist keine Kommissarin und ermittelt nicht eigenständig in den Mordfällen. Christin Lange gehört vielmehr zum organisatorischen Umfeld des Präsidiums und verbindet die Polizeiarbeit mit den leichteren, komödiantischen Elementen der Serie. Gerade diese wiederkehrenden Nebenfiguren sind für die „Rosenheim-Cops“ wichtig, weil sie dem wechselnden Ermittlerteam ein konstantes berufliches und persönliches Umfeld geben.
Wird Sarah Thonig die neue Frau Stockl?
Ab der 26. Staffel übernimmt Christin Lange die Position im Polizeisekretariat, die zuvor Miriam Stockl innehatte. Sarah Thonig spielt deshalb jedoch keine neue Version von Frau Stockl. Ihre bestehende Figur wechselt lediglich vom Empfang in das Sekretariat und erhält dort mehr Verantwortung. Das ZDF beschreibt diesen Schritt ausdrücklich als Weiterentwicklung von Christin Lange.
Miriam Stockl wurde seit dem Start der Serie im Jahr 2002 von Marisa Burger verkörpert. Die Sekretärin entwickelte sich durch ihre direkte Art, ihre Neugier und den häufig wiederholten Satz „Es gabat a Leich“ zu einer der bekanntesten Figuren der gesamten Reihe. Nach Burgers angekündigtem Abschied entschied sich die Produktion deshalb nicht für eine vollständig unbekannte Nachfolgerin, sondern für eine bereits etablierte Figur aus dem Präsidium.
Für Sarah Thonig bedeutet der Wechsel einen deutlichen Ausbau ihrer bisherigen Serienrolle. Christin Lange sitzt künftig näher an den Ermittlern, koordiniert Abläufe und wird voraussichtlich stärker in die täglichen Vorgänge der Kriminalabteilung eingebunden. Der Schritt verändert damit nicht nur ihren Arbeitsplatz innerhalb der Handlung, sondern auch ihre Bedeutung für das Ensemble.
Thonig betonte im Gespräch mit dem ZDF, dass Frau Lange trotz der neuen Aufgabe dieselbe Figur bleiben werde. Sie beschrieb die Veränderung sinngemäß so, dass Christin nun lediglich etwas mehr arbeite. Zugleich würdigte sie Marisa Burgers Leistung und erklärte, Burger habe mit Miriam Stockl eine ikonische Serienfigur geschaffen.
Warum die neue Aufgabe für Christin Lange wichtig ist
Der Wechsel ins Sekretariat löst ein zentrales Problem nach dem Ausscheiden von Marisa Burger. Eine neue, vollkommen unbekannte Figur hätte erst in das langjährig eingespielte Ensemble eingeführt werden müssen. Christin Lange ist dem Publikum dagegen seit mehr als einem Jahrzehnt vertraut und besitzt bereits Beziehungen zu den wichtigsten Mitarbeitern des Präsidiums.
Die Produktion kann dadurch Kontinuität bewahren, ohne Miriam Stockl direkt nachzuahmen. Thonig erklärte, sie kenne und schätze die Menschen hinter der Serie seit vielen Jahren. Die „Rosenheim-Cops“ bedeuteten für sie vor allem Familie, da am Set enge Freundschaften entstanden seien.
Auch für die Zuschauer dürfte entscheidend sein, dass Frau Lange ihren bisherigen Charakter behält. Sie wurde über Jahre als gelegentlich abgelenkte, eher zurückhaltende und nicht immer übermäßig arbeitsbegeisterte Empfangsmitarbeiterin dargestellt. Der Reiz der neuen Konstellation liegt deshalb darin, wie diese Eigenschaften mit den größeren organisatorischen Anforderungen des Sekretariats zusammenpassen.
Die 26. Staffel soll nach den bisher veröffentlichten Angaben ab Herbst 2026 ausgestrahlt werden. Die konkreten Handlungsstränge und die dauerhafte Ausgestaltung von Christin Langes neuer Position waren zum Zeitpunkt der ersten Ankündigung noch nicht vollständig bekannt.
Frühes Leben und Schauspielausbildung
Sarah Thonig wurde am 16. Februar 1992 in München geboren. Schon vor ihren großen Fernsehrollen sammelte sie Erfahrungen im Schultheater, in Amateurproduktionen und bei Schauspielworkshops. Ihre berufliche Entwicklung führte sie anschließend in das Nachwuchsensemble des Münchner Residenztheaters.
Von 2011 bis 2014 gehörte Thonig zum Jungen Resi München. Das Ensemble vermittelte jungen Darstellern praktische Erfahrungen in Schauspiel, Sprache, Bewegung und Bühnenarbeit. Diese Phase bildete die wichtigste Grundlage ihrer professionellen Ausbildung, bevor sie dauerhaft in Fernsehproduktionen arbeitete.
Ab 2015 setzte sie ihre Weiterbildung durch regelmäßiges Coaching bei Jens Roth fort. Ihre Agentur nennt die Zusammenarbeit für den Zeitraum von 2015 bis 2024. Zusätzlich absolvierte sie 2015 ein Coaching bei Frank Betzelt. Damit entwickelte sie ihre schauspielerische Arbeit auch nach dem Beginn ihrer Serienkarriere kontinuierlich weiter.
Zu ihren weiteren beruflich relevanten Fähigkeiten gehören Bogenschießen, Sportschießen, Cheerleading, Fußball, Tennis und Contact Improvisation. Sie spricht neben Deutsch sehr gut Englisch, verfügt über Grundkenntnisse in Französisch und beherrscht Münchnerisch als Heimatdialekt. Diese Fähigkeiten erweitern ihr Rollenprofil besonders für regionale Produktionen, Krimis und körperlich geprägte Szenen.
Der Durchbruch mit „Hotel 13“
Eine ihrer ersten größeren Fernsehrollen erhielt Sarah Thonig in der Nickelodeon-Serie „Hotel 13“. Sie spielte Liv Sonntag und gehörte in der zweiten Staffel zum Hauptensemble. Die Produktion war eine Jugendserie mit Mystery-Elementen und erreichte durch ihre Ausstrahlung auf Nickelodeon ein jüngeres Publikum im deutschsprachigen Raum.
Die Rolle war für Thonigs Karriere wichtig, weil sie erstmals über einen längeren Zeitraum eine zentrale Serienfigur verkörperte. Anders als bei einzelnen Episodenauftritten musste sie eine fortlaufende Handlung tragen und sich in ein festes Ensemble integrieren. Diese Erfahrung bereitete sie auf spätere langfristige Engagements wie „Die Rosenheim-Cops“ vor.
Kurz nach „Hotel 13“ war sie zudem in der RTL-Serie „Alles was zählt“ zu sehen. Ihre Agentur führt die Produktion für 2014 auf. Der Wechsel zwischen Jugendserie, Daily Soap und Krimiformaten zeigte bereits zu Beginn ihrer Laufbahn, dass sie nicht auf ein einzelnes Genre festgelegt war.
Weitere Serien und Filme
Neben ihrer langfristigen Rolle bei den „Rosenheim-Cops“ baute Sarah Thonig ihre Filmografie durch zahlreiche Gast- und Nebenrollen aus. Dazu gehören unter anderem „Der Alte“, „Wilsberg: Die fünfte Gewalt“, „SOKO München“, „Morden im Norden“, „Frühling“, „München Mord“, „Inga Lindström“ und „SOKO Stuttgart“. Diese Produktionen hielten sie vor allem im deutschen Krimi-, Familienfilm- und Vorabendprogramm präsent.
2015 spielte sie in „Der Alte: Liebesrausch“ und in der „Wilsberg“-Folge „Die fünfte Gewalt“. 2016 folgte ein Einsatz in „SOKO München“, bevor sie 2017 in „Morden im Norden“ und dem Fernsehfilm „Song für Mia“ mitwirkte. In den folgenden Jahren gehörten „Frühling: Weihnachtswunder“, „Der Beischläfer“, „Geliefert“, „Herzogpark“ und „München Mord: Schwarze Rosen“ zu ihren weiteren Projekten.
Ihre Agentur nennt außerdem die Produktionen „Inga Lindström: Spinnefeind“, „SOKO Stuttgart: Falsche Töne“, „My Ex“ und den Kinofilm „Jennerwein – Hochsaison“. Für 2026 ist sie weiterhin im Ensemble der „Rosenheim-Cops“ sowie im angekündigten Special „Kalt erwischt“ gelistet.
Sarah Thonig als Caro Reiser in „Watzmann ermittelt“
Eine weitere bekannte Dauerrolle übernahm Thonig in der ARD-Serie „Watzmann ermittelt“. Dort spielte sie die Polizistin Caro Reiser, die zum Ermittlerteam in Berchtesgaden gehörte. Ihre Agentur führt das Engagement von 2019 bis 2023, wobei die bereits produzierten Folgen teilweise erst später ausgestrahlt wurden.
Caro Reiser war stärker in die polizeiliche Arbeit eingebunden als Christin Lange in den früheren Staffeln der „Rosenheim-Cops“. Die Rolle gab Thonig deshalb die Gelegenheit, eine tatkräftigere und unmittelbar an Ermittlungen beteiligte Polizistin zu spielen. Durch beide Serien wurde sie besonders mit regional geprägten Krimiproduktionen aus Bayern verbunden.
Im Juli 2023 wurde bekannt, dass Thonig „Watzmann ermittelt“ nach fünf Jahren verlässt. Sie erklärte, sie gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wolle aber ihre Komfortzone verlassen und neue Aufgaben übernehmen. Ihre letzte Produktion für die Serie entstand im Rahmen der fünften Staffel, die anschließend 2024 ausgestrahlt wurde.
Ihr Kollege Nepo Fitz würdigte dabei ihre Professionalität, Offenheit und ihren schwarzen Humor am Set. Der Abschied beendete ein langjähriges Parallelengagement, während Thonig den „Rosenheim-Cops“ erhalten blieb.
Die 600. Folge der „Rosenheim-Cops“
Sarah Thonigs Bedeutung innerhalb des Ensembles wurde auch rund um die 600. Folge der Serie sichtbar. Das ZDF veröffentlichte 2026 einen eigenen Setrundgang, bei dem sie die Zuschauer durch zentrale Drehorte der Produktion führte. Das Format zeigte, dass Thonig inzwischen nicht nur als Nebendarstellerin, sondern auch als vertrautes Gesicht für begleitende Inhalte der Serie eingesetzt wird.
Die Beteiligung an diesem Jubiläum unterstreicht ihre langfristige Verbindung zur Produktion. Seit ihrem Einstieg hat sie verschiedene Phasen der Serie, wechselnde Ermittler und mehrere Specials begleitet. Ihr Aufstieg ins Sekretariat folgt daher auf eine mehr als zehnjährige Entwicklung innerhalb derselben Serienwelt.
Ist Sarah Thonig verheiratet?
Sarah Thonig hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Es gibt keine verlässlich bestätigte Information darüber, ob sie verheiratet ist oder aktuell einen Partner hat. Auch auf Grundlage einzelner Fotos oder Social-Media-Beiträge lässt sich ihr Beziehungsstatus nicht seriös bestimmen.
Über ihre Eltern und mögliche Geschwister sind ebenfalls keine ausführlichen, belastbaren Angaben öffentlich dokumentiert. Da Thonig ihr berufliches Profil in den Vordergrund stellt, sollten unbelegte Namen oder familiäre Behauptungen aus Promi-Datenbanken nicht als Fakten übernommen werden.
Ebenso gibt es keine bestätigten öffentlichen Hinweise darauf, dass Sarah Thonig Kinder hat. Das Fehlen entsprechender Angaben ist jedoch kein Beleg für einen bestimmten privaten Lebensstand. Es bedeutet lediglich, dass sie diesen Teil ihres Lebens nicht öffentlich bestätigt hat.
Wo lebt Sarah Thonig?
Laut ihrer offiziellen Agenturvita lebt Sarah Thonig in München. Ihre Herkunft und ihre berufliche Basis in der bayerischen Landeshauptstadt passen zu einem großen Teil ihrer bisherigen Filmografie, da mehrere ihrer bekannten Produktionen in München, Rosenheim, Berchtesgaden oder anderen Teilen Bayerns entstehen.
Die regionale Verankerung beeinflusst auch ihr Rollenprofil. Ihr Münchner Dialekt, ihre Kenntnis des bayerischen Umfelds und ihre Erfahrung mit regional gefärbten Produktionen tragen dazu bei, dass sie in Serien wie den „Rosenheim-Cops“ glaubwürdig wirkt. Gleichzeitig beschränkt sich ihre Arbeit nicht auf bayerische Figuren, wie ihre Rollen in bundesweit produzierten Fernsehfilmen und Serien zeigen.
Hat Sarah Thonig ein öffentlich bekanntes Vermögen?
Zu Sarah Thonigs Einkommen oder Vermögen liegen keine verlässlichen öffentlichen Angaben vor. Ihr Gehalt bei den „Rosenheim-Cops“, Honorare für andere Produktionen und mögliche Einnahmen aus zusätzlichen Tätigkeiten sind nicht veröffentlicht.
Konkrete Vermögensschätzungen auf nicht belegten Prominenten-Websites besitzen daher keine ausreichende Grundlage. Bekannt ist lediglich, dass sie seit vielen Jahren regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen arbeitet. Daraus lässt sich jedoch kein seriöser persönlicher Vermögenswert berechnen.
Öffentliche Präsenz und Image
Sarah Thonigs öffentliche Wahrnehmung ist hauptsächlich mit ihrer Schauspielarbeit verbunden. Größere Skandale oder bestätigte Kontroversen sind nicht bekannt. Interviews und Berichte konzentrieren sich überwiegend auf ihre Serienrollen, ihre Zusammenarbeit mit Kollegen und ihre berufliche Entwicklung.
Das ZDF beschreibt die „Rosenheim-Cops“ als eine seiner erfolgreichen Krimiserien und berichtete 2025 von regelmäßig mehr als fünf Millionen Zuschauern. Thonigs neue Position erreicht deshalb ein deutlich größeres Publikum als viele klassische Nebenrollen im deutschen Fernsehen.
Ihre Reaktion auf die angekündigte Beförderung fiel positiv, aber respektvoll aus. Sie erklärte, sie sei auf die Reaktionen gespannt gewesen und freue sich über die bisherige Zustimmung. Zugleich machte sie deutlich, dass sie Miriam Stockls Stellenwert für die Serie anerkennt und Frau Lange als eigenständige Figur weiterführen möchte.
Fazit
Sarah Thonig hat sich von ersten Theater- und Jugendserienrollen zu einem langjährigen Mitglied des deutschen Fernsehkrimis entwickelt. Als Christin Lange gehört sie seit 2015 zum festen Umfeld der „Rosenheim-Cops“ und übernimmt ab der 26. Staffel eine zentralere Aufgabe im Polizeisekretariat.
Ihre Karriere umfasst daneben größere Engagements in „Hotel 13“ und „Watzmann ermittelt“ sowie zahlreiche Gastrollen in bekannten deutschen Produktionen. Über Beziehungen, Kinder und finanzielle Verhältnisse liegen dagegen keine verlässlich bestätigten öffentlichen Informationen vor.
Häufig gestellte Fragen
Welche Rolle spielt Sarah Thonig bei den Rosenheim-Cops?
Sarah Thonig spielt Christin Lange. Die Figur arbeitete viele Jahre an der Information des Polizeipräsidiums und wechselt ab der 26. Staffel in das Polizeisekretariat.
Seit wann ist Sarah Thonig bei den „Rosenheim-Cops“?
Ihre Agentur führt die Produktion seit 2014, das ZDF bezeichnet sie seit 2015 als Teil der Serie. Die Abweichung hängt wahrscheinlich mit Produktions- und Ausstrahlungsjahr zusammen.
Ersetzt Sarah Thonig Marisa Burger als Frau Stockl?
Sie übernimmt den bisherigen Arbeitsplatz von Miriam Stockl, spielt aber weiterhin Christin Lange. Frau Lange soll eine eigenständige Figur bleiben und Frau Stockl nicht kopieren.
Wie alt ist Sarah Thonig?
Sarah Thonig wurde am 16. Februar 1992 geboren. Im Juli 2026 ist sie 34 Jahre alt.
Ist Sarah Thonig verheiratet oder hat sie Kinder?
Eine Ehe, ein Partner oder Kinder sind öffentlich nicht verlässlich bestätigt. Thonig hält ihr Privatleben weitgehend aus der medialen Berichterstattung heraus.
In welchen Serien war Sarah Thonig noch zu sehen?
Zu ihren bekanntesten weiteren Produktionen gehören „Hotel 13“, „Watzmann ermittelt“, „Alles was zählt“, „Wilsberg“, „SOKO München“, „München Mord“ und „SOKO Stuttgart“.
